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Aoyama - Makellos Ronin Sonnenbrillen

Makellos Ronin - Japanische Seele trifft deutsche Qualität





Eine Brillenkollektion von Thomas Akiyama, benannt nach einer historischen Begebenheit, die sich im Jahr 1703 ereignete, als 47 Ronins, so werden herrenlos gewordene Samurai-Krieger genannt, den Tod ihres Herrn rächten, obwohl sie wussten, dass sie das nicht überleben werden.

Diese Geschichte ist noch heute ein japanischer Nationalmythos, der die bedingungslose Treue der Samurai zu ihrem Herrn - bis hin zum "Seppuku", dem rituellen Selbstmord mit dem Schwert, beschreibt. "Ihre Faszination liegt in der Botschaft essentieller Werte, die in der Gesellschaft des modernen Japans auch heute noch ihren Platz haben: Mut, Entschlossenheit und bedingungslose Treue", sagt Akiyama.


Sengakuji-Tempel Tokio


Letzten Endes war es dann seine Frau, die den finalen Anstoß gab, aus der Geschichte eine Brillenkollektion zu machen, und so entstandt die erste makellos-Sonnenbrillen-Kollektion: 47 Fassungen, eine für jeden Ronin, die auch alle namentlich bekannt sind.
 
Anlehnend an das minimalistische Design von makellos, sind auch in der Ronin Sonnenbrillenkollektion die Gestaltungselemte aus der Epoche der Samurai diskret kunstvoll und zeitgemäß eingesetzt:
 
  • Im Titanbügel findet sich eine Interpretation des "Yoroi", der Rüstung der Samurai wieder, eine leichte, flexible und trotzdem stabile Konstruktion.
  • Die spezielle Krümmung und mit einem Seiden- oder Lederband umwickelten Bügel stellen das berühmte Langschwert "Katana" mit seiner harten Klinge und kunstvollen Griffen dar.
  • Und auf den Bügelenden kann man bei genauem Hinsehen die Zahl "47" entdecken, das Symbol für die Gruppe der 47 Ronins.


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